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Am Freitag, dem 24.6., gab es für uns endlich die Möglichkeit, unsere Prototypen zu testen: Die Nordmetall-Stiftung und die DEKRA kamen zu uns an die Schule, damit wir erste Testfahrten mit unseren Miniatur-Formel 1-Wagen absolvieren konnten. Die Aufregung war groß, schließlich war mit einer Reporterin von den Kieler Nachrichten auch Presse anwesend, um über die Jungfernfahrt der Rennwagen zu berichten. In der Sporthalle wurde dann die 20 Meter lange Rennbahn aufgebaut und nach einiger Vorbereitungs- und Tüftelzeit gab es die ersten Rennergebnisse. Die Zeiten fielen dabei weit besser aus, als so mancher von uns erwartet hatte. Die freundlicherweise von der DEKRA zur Verfügung gestellte Hochgeschwindigkeitskamera ermöglichte eine genaue Analyse des Fahrverhaltens der Rennwagen. Nun gilt es die Prototypen zu verbessern. Bereits vor Ort wurden erste Konsequenzen aus den Erkenntnissen gezogen und vereinzelt kleinere Veränderungen „noch schnell mit der Nagelpfeile“ vorgenommen und getestet. Während die einen noch ihren Wagen über die Bahn schickten, holten sich die anderen schon Tipps und Tricks vom Fachmann. Auch auf diesem Wege bekamen wir viele nützliche Informationen, die bei den späteren Meisterschaften sehr hilfreich sein können. Wir alle haben an diesem Tag wichtige Erfahrungen und Ideen gesammelt und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei der Nordmetall- Stiftung und der DEKRA, die das alles erst möglich gemacht haben! Text: Julian Hußmann |
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